Briefe zu schreiben, Worte per Hand auf Papier zu bringen, hat für mich etwas sehr Sinnliches. Das haptische Erlebnis beim Öffnen des Kuverts und beim Entfalten des Inhalts, um danach seine Augen über das Geschriebene fliegen zu lassen, ist einfach nicht mit einem Klick auf "1 neue Nachricht" zu vergleichen. Aber...ist halt nicht (mehr).
E-cards geben den Worten zwar gewissermaßen ein Gesicht, aber sie sind jetzt trotzdem nicht das Gelbe vom Ei. Inhaltlich wie optisch ansprechend finde ich allerdings die Idee des emotionmail von Römerquelle (bzw. der Agentur Jung von Matt), die "Text zu Gefühlen, und Gefühle zu Bildern" macht. Einfach schön. Und mal was anderes.
Habe bei daWanda ein Kleid des Berliner Labels vonGestern erstanden. Es ist mir stellenweise zwar zu groß (ja, es schaut nur so aus, als wäre ich guter Hoffnung), aber mit einem überbreiten Gürtel werde ich mir das Ding schon irgendwie passend an den Körper schnallen. Der goldfarbene Bambus ist übrigens ein Walltattoo von anna wand .
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